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Artikel der Kategorie ‘Gästeblog’

Wenn ich es sehe, weiß ich es – Illustration bringt es auf den Punkt

April 10, 2012 Von: Gabriele Gründling Kategorie: Gästeblog Kommentare deaktiviert

„Wenn ich es sehe, weiß ich es“

Das war die bodenständige Antwort von Richter Potter Stewart am Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten auf die Frage, wie Pornographie zu definieren sei.

Aber nicht nur für ein so heftig umstrittenes Thema kann diese Erkenntnis gelten. Sehr treffend benennt es auch die wesentliche Funktion von Illustration: wenn wir etwas sehen, verstehen wir es.

Illustration bringt es auf den Punkt

Egal ob Idee, Stimmung oder komplexer Sachverhalt: Illustration macht es sichtbar. Von allen Sinneswahrnehmungen, nimmt das Sehen den größten Raum ein. Wir glauben, was wir sehen. Wir denken in Bildern.

Der menschliche Geist ist ständig bemüht, in dem Gesehenen Muster zu erkennen. Muster helfen uns, Dinge zu zu ordnen und uns selbst in unserem Umfeld zu bestimmen.

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Reinhart Siegfried Langs ganz persönliche “Entdeckung” der Weinstraße

Februar 16, 2012 Von: Gabriele Gründling Kategorie: Gästeblog, Pfalzblog Kommentare deaktiviert

zwischen Wachenheim und Bad DürkheimWenn der leichte Nebelschleier am Morgen den ersten Sonnenstrahlen die Bühne überlässt und die sanften Hänge ihre Hände öffnen, dann hat die Weinstraße ihren schönsten Auftritt.

Sie ist nicht häßlich, nicht gewöhnlich und auch nicht laut. Sie ist nicht launisch und nicht kalt. Sie ist authentisch und traumhaft schön. Die deutsche Weinstraße in der Pfalz ist mehr als “nur” ein Ereignis. Sie ist stets und zu jeder Zeit eine Reise wert. Wenn der leichte Nebelschleier am Morgen den ersten Sonnenstrahlen die Bühne überlässt und die sanften Hänge ihre Hände öffnen, dann hat die Weinstraße ihren schönsten Auftritt. Ihre Weinlagen wie “Gimmeldinger Meerspinne”, “Deidesheimer Mäushöhle”, “Forster Ungeheuer” oder “Deidesheimer Paradiesgarten” haben es zu weltweiter Beachtung gebracht und zahlreiche Weingüter mit VDP-Prädikat wie Bergdolt in Duttweiler, Messmer in Burrweiler, Mugler in Gimmeldingen, Reichsrat von Buhl und von Winnig in Deidesheim, Acham-Magin in Forst, Bürklin-Wolf in Wachenheim oder auch Kuhn in Laumersheim setzen sich jedes Jahr wieder neu in Szene und führen diese zu Weltruhm. Das Jumeirah-Hotel in Dubai, Shangri-La Hotel in Hong Kong, Four Seasons Hotel in New York; die Weine der Weinstraße bereichern die Weinkarten der führenden Hotels dieser Welt. Und dennoch gibt sich diese ausgezeichnete Weinregion der Pfalz gern bescheiden.
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Burnout ist nicht das Ende

Februar 07, 2012 Von: Gabriele Gründling Kategorie: Gästeblog Kommentare deaktiviert

Warum unsere Angst vor Burn out mehr schaden kann als die Erkrankung selbst 

Kaum eine Krankheit hat es in den letzten Jahren so oft und so prominent in die Medien geschafft wie Burn out. Und dabei handelt es sich bei Burn out offiziell noch nicht einmal um eine Krankheit! In der international gültigen Klassifizierung von Krankheiten (ICD-10) taucht Burn out zwar auf, allerdings lediglich als Rahmendiagnose unter der Überschrift „Probleme in Bezug auf Schwierigkeiten bei der Lebensbewältigung“. 

Mit welchen Konsequenzen? Für die Betroffenen (die Schätzungen für Deutschland gehen bereits in die Millionen) ändert das zunächst nichts – sie sind in Not und benötigen Hilfe; unabhängig davon, ob ihr Zustand nun als Erkrankung angesehen wird, oder nicht. Allerdings kann aufgrund einer Rahmendiagnose auch keine Überweisung in eine Klinik erfolgen. So behelfen sich viele Ärzte und Betroffene mit der Diagnose „Depressive  Episode“, welche wiederum zu den Behandlungsdiagnosen zählt. 

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Mein größter Fehlkauf als Fotograf

Januar 30, 2012 Von: Gabriele Gründling Kategorie: Gästeblog Kommentare deaktiviert

Andreas Varnhorn, FotojournalistVor gut zehn Jahren war die Digitalfotografie noch nicht im Entferntesten so verbreitet wie heute. Für uns Fotojournalisten war es völlig normal, mit einer analogen Nikon (oder einer Canon – diese zwei Lager gibt es bis heute) Filme zu belichten und viel Geld für Laborarbeiten auszugeben. Viel Zeit ging allerdings schon für das Scannen von Dias oder Negativfilmen drauf. Das war im Grunde Schritt Eins zur völligen Fotodigitalisierung innerhalb von nur zehn Jahren. 

Zur Jahrtausendwende glaubte ich noch nicht, dass die Digitalisierung innerhalb so kurzer Zeit zu solch qualitativ guten Ergebnissen führen würde wie sie heute üblich sind. Mit 1600 ASA (33 DIN) Filmempfindlichkeit aufgenommene Fotos fast rauschfrei? Völlig undenkbar! 20 Millionen Megapixel auf einem Kleinbildchip? Ausgeschlossen! Die erste Digital-Spiegelreflexkamera von Nikon, die D1, die ich natürlich auch hatte, man stand ja quasi auf einem analogen und einem digitalen Bein, führte seinerzeit zwar schon zu brauchbaren Ergebnissen, aber die Pixelzahl war noch bescheiden und die Hauttöne wollten nie so richtig natürlich aussehen. Ich war damals im festen Glauben, dass die Qualität von einem Mittelformat-Dia oder -Negativ im Format 6 x 7 cm im Laufe zumindest meiner Fotografenlaufbahn nicht mehr zu toppen sei, egal, wie sich die Digitalfotografie weiter entwickeln würde.

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Künftig 62 Jahre: Regierung hebt Rentenbeginnalter für Förderungen ab 2012 an

Januar 16, 2012 Von: Gabriele Gründling Kategorie: Gästeblog Kommentare deaktiviert

Ab 2012 ändert sich der vorgezogene Rentenbeginn für private und betriebliche Altersversorgungsmodelle.  Denn der förderungswürdige Rentenbeginn steigt von 60 auf 62 Jahre an und die Übergangsfrist endete bereits am Jahresende 2011.

Diese Änderungen bezüglich der staatlichen Förderung betreffen die Riester-Rente, Rürup-Rente bzw. Basisrente und auch die betrieblichen Altersversorgungen. Das Rentenbeginnalter für die Gewährung von Förderungen bei der Altersvorsorge wurde ab Januar 2012 von 60 auf 62 Jahre angehoben.

Diese Neuregelung hat also Nachteile für alle Schichten der Altersvorsorge. Wer den Abschluss einer Altersvorsorge plant bzw. schon immer seinen Altersvorsorgestatus prüfen wollte, sollte in Zukunft besonderes Augenmerk auf die Qualität des Anbieters und des Produktes legen und sich unabhängig beraten lassen.

Allerdings: Wer vor dem 01. Januar 2012 einen Vertrag eingerichtet hat, bleibt von der neuen Regelung verschont.

Nachfolgend die Auswirkungen ab 2012 auf die einzelnen Altersvorsorgebausteine: (weiterlesen…)

Management und Märchen

Dezember 26, 2011 Von: Gabriele Gründling Kategorie: Gästeblog Kommentare deaktiviert

Tanja Mahn-Bertha ist Erzählerin und Logopädin. Sie arbeitet in der Logopäden-Fortbildung, hauptsächlich aber als Erzählerin. Unter anderem geht sie in Altersheime und sammelt demente Menschen um sich, um ihnen in einer Märchenstunde Ruhe, Zufriedenheit und Geborgenheit zu vermitteln. Das ist aber nur ein Teil ihres Repertoires, alle Einzelheiten finden Sie auf ihrer Homepage Wortzauber-Zauberworte.

Sie hat sich mit dem Buch “Management und Märchen” von Rolf Wunderer beschäftigt und darüber in unserem Unternehmernetzwerk referiert. Ich möchte Ihnen diesen interessanten Vortrag hier einstellen, auch wenn er “ein bißchen länger” ist.

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Das Gästeblog – was es ist und was es sein soll

Oktober 31, 2011 Von: Gabriele Gründling Kategorie: Gästeblog Kommentare deaktiviert

Hier im Gästeblog werden Sie zukünftig kleine Artikel mit Informations-Mehrwert aus meinem Netzwerk finden. Keine PR-Texte für die Unternehmen meiner Gäste, aber natürlich Texte aus deren Fachbereich. Freuen Sie sich mit mir auf unterhaltsame und/oder informative Beiträge.